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Dennis Steinke

Kapitalanlage Wertpapiere Wer auch im Alter nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten mag, sollte schon während des Berufslebens Vermögen gezielt auf- und ausbauen. Es gibt viele Wege, Geld zu vermehren. Dabei gilt allerdings: Je höher die Renditechance, desto höher auch das Risiko. Festverzinsliche Wertpapiere, Aktien oder Fonds – wir suchen mit Ihnen die Anlageform, die zu Ihrer Risikoneigung passt und mit der Sie Ihre finanziellen Zielen am besten erreichen können. Termingeld, festverzinsliche Wertpapiere, Fonds, Aktien, - das Angebot an Kapitalanlagen ist breit gefächert. Welche Anlageform die richtige ist, hängt von den individuellen Bedürfnissen und der Risikobereitschaft des Anlegers ab. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre persönliche Anlagestrategie entwickeln und mit welchen Produkten Sie Ihre Ziele am besten erreichen. Ist-Analyse - Basis für die Anlageentscheidung Jeder Kapitalanlage sollte eine strukturierte Bestandsaufnahme des vorhandenen Vermögens vorausgehen. Dabei müssen sämtliche Vermögenswerte und Verbindlichkeiten mit einbezogen werden. Anlagestrategie - Ziele formulieren, Risiken abwägen Wer sein Kapital clever anlegen möchte, braucht eine Anlagestrategie, die auf die aktuelle Lebenssituation und die individuellen Anlageziele abgestimmt ist. Investmentfonds - Streuung reduziert das Risiko Mit Investmentfonds können private Anlegern Kapital in ausgewählten Aktien, festverzinslichen Wertpapieren oder auch in Immobilien investieren. Dabei gilt der Grundsatz der Risikostreuung: Je breiter das Kapital in unterschiedliche Werte gestreut wird, desto niedriger ist das Anlagerisiko. Privatanleger profitieren vom Know-how der Fondsmanager, die sorgfältig prüfen, welche Anlagewerte gute Ertragsaussichten haben. Woran kann man sich bei der Auswahl von Fonds orientieren? Bei der Auswahl von Investmentfonds kann man sich z.B. an Rankings, Ratings oder auch Empfehlungen. Abgeltungssteuer 2009 Anleger müssen sich ab 2009 mit einer neuen Steuer anfreunden - der Abgeltungssteuer. Diese sieht u. a. vor, dass alle Zinsen, Dividenden und Kursgewinne pauschal mit 25 Prozent veranlagt werden. Für einige Anlageformen bedeutet dies einen Vorteil gegenüber der bisherigen Regelung, andere hingegen werden künftig deutlich höher besteuert. Die wichtigsten Änderungen

Finanzierung Darlehen Existenzgründung Wenn Sie – durchaus im Rahmen einer neuen Versorgungsstruktur – eine eigene Praxis bzw. Apotheke gründen oder übernehmen möchten, ist in der Regel die Aufnahme eines Kredits erforderlich. Wir beraten Sie gerne zu den verschiedenen Darlehensformen. Baufinanzierung Träumen Sie vom "Haus im Grünen", wo Sie gemütlich im eigenen Garten liegen können? Oder von einer Immobilie als Kapitalanlage, auf die Sie bei der Vorsorge "bauen"? Vielleicht wollen Sie sogar beides? Das müssen keine Träume bleiben! Soweit möglich, beziehen wir auch öffentliche Darlehensprogramme in ein Finanzierungskonzept ein.

Altersvorsorge Versicherungen Sie haben die ersten Berufsjahre erfolgreich absolviert und denken nun an Altersvorsorge? Wir zeigen Ihnen, was machbar ist und wie Sie richtig investieren, damit Ihre Zukunft sicherer ist. Private Zukunftsvorsorge: 1. Der Versorgungsbedarf Wie viel brauche ich im Alter? Selbstverständlich muss jeder für sich selbst klären, wie hoch sein Versorgungsbedarf ist? wie viel Geld er also im Alter braucht, um ein Leben in finanzieller Sicherheit führen zu können. Ausgehend von den gesamten laufenden Kosten wie Miete, Wohnnebenkosten, Haushaltsgeld, Versicherungen und Kreditraten sollte jeder prüfen, welche persönlichen Ansprüche er an das Leben im Ruhestand hat: will man sich später schöne Reisen oder Hobbies gönnen, für die man im Berufsleben keine Zeit hatte, sollte man das in der Ausgabenplanung berücksichtigen. 2. Einkommen Wie viel bekomme ich im Alter? Ist die Ausgabenseite geklärt, muss das Einkommen während des Ruhestands ermittelt werden. Dazu zählt zunächst die Renten aus dem Versorgungswerk, der gesetzlichen Rentenversicherung und gegebenenfalls eine Rente aus der Betrieblichen Altersvorsorge. Auskunft über die voraussichtliche Rentenhöhe erteilen Versorgungswerke und die Rentenversicherungsträger. Ab 2005 erhalten alle Versicherten jährlich Auskunft über den Stand ihrer Versorgung. Wichtig ist allerdings das Risiko durch künftige Rentenkürzungen, Inflation, aber auch wegen Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder vorzeitigem Ruhestand weniger Rente zu bekommen als erwartet, nicht zu unterschätzen. Weitere Einnahmen entstehen möglicherweise aus Vermietung und Verpachtung oder aus Kapitalvermögen. Auch bereits bestehende Vorsorgeverträge wie Lebensversicherungen sollten eingerechnet werden. 3. Regelmäßige Überprüfung des Versorgungsstatus Der Vorsorgebedarf sollte regelmäßig überprüft werden. So können sich Familienstand oder berufliche Stellung ändern, Hypothekenzahlungen oder Ausgaben für die Ausbildung der Kinder entfallen irgendwann. Kosten durch Krankheitsfolgen oder Umbau des Hauses können das Budget dagegen zusätzlich belasten. Und: die Vorsorgelücke von Beziehern höherer Einkommen ist oft besonders groß. Die Altersvorsorge kann sehr vielfältig aufgebaut werden, hier wollen wir uns zunächst schwerpunktmäßig mit Kapitalversicherungen beschäftigen. Weitere Informationen, unter anderem zu dem von Wirtschaftsweisen Prof. Bert Rürup (Bild) mit auf den Weg gebrachten Alterseinkünftegesetz

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